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Organisationskomitee: Wir sind auf Kurs!

Organisationskomitee

Vieles ist bereits getan, aber es gibt noch einiges an Detailarbeit zu tun. Das OK kann es aber kaum erwarten, bis der Anlass endlich beginnt...

Wigoltingen misst sich mit internationalen Cracks

Zehn Mannschaften vier europäischer Länder und der Schweiz sind am Faustball IFA-Cup (International Fistball Association) vom 4./5. Juli dieses Jahres dabei. Die Wigoltinger Faustballer zeichnen auf der Sportanlage Güttingersreuti verantwortlich für die Durchführung und sind neben dem STV Oberentfelden und dem TSV Jona gleichzeitig die einzige teilnehmende Mannschaft aus der Schweiz.

WERNER LENZIN

«Der IFA-Cup zeigt Amateursport auf hohem Niveau und ist für alle teilnehmenden Mannschaften ein Gradmesser, gegen internationale Mannschaften zu spielen», sagt Adrian König, OK-Präsident des internationalen Faustballanlasses. Die Mannschaft aus Wigoltingen hat sich erstmals für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren können. Für Fredy Signer, den Coach des STV Wigoltingen steht fest: «Mit der momentanen Verfassung des Teams ist die Qualifikation und die Teilnahme an diesem Wettbewerb nicht ausreichend und wir wollen in erster Linie mit international erfahrenen Spitzenmannschaften auf hohem Niveau mithalten». Trotz Wigoltingens ausgezeichneten Leistungen liegen Sieg und Niederlage ziemlich nahe beisammen und die Spieler und der Trainer aus Wigoltingen möchten sich mit den IFA-Cup-Spielen mental weiter festigen.

Auch als Helfer im Einsatz

Nebst den 100 Helferinnen und Helfer steht auch das Wigoltinger NLA-Team (Marco Eymann, Ueli Rebsamen, Martin Dünner, Mathias Ziereisen, David Berger, Pascal Iseli, und Kevin Müller) im Vorfeld beim Aufstellen des Festzeltes, beim Ausmessen und Einzeichnen der Spielfelder im Einsatz, ganz unter dem Motto: Faustballer unterstützen Faustballer. Alle Mannschaften reisen  am Freitag mit Kleinbussen an und kehren am Sonntag wieder nach Hause zurück, um am Montag zu arbeiten. Coach Fredy Signer hofft, dass viele Faustballer und faustballinteressierte Besucher aus der Region sowie auch Freunde und Bekannte von Faustball Wigoltingen den kurzen Anreiseweg nach Weinfelden in Kauf nehmen und das Team unterstützen. «Wir haben den Anlass perfekt aufgegleist und nur noch miserables Wetter könnte die Stimmung an diesen beiden Wettkampftagen leicht vermiesen», sagt der Coach.

Meilenstein auf dem Weg zur WM

Obwohl der SSV Bozen nicht zum Favoritenkreis am IFA-Cup gehört freut sich Spieler Simon Prudenziati auf die Spiele in Weinfelden: «Der Grossteil unserer Spieler wird im November an den Weltmeisterschaften in Argentinien bei der italienischen Nationalmannschaft spielen und der Cup in Weinfelden ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur WM». Für Nationalspieler Klemens Kronsteiner von TUS Kremsmünster ist die Zielsetzung für Weinfelden klar: «Wir rechnen mit einer Medaille». Für ihn war der Favoritenkreis schon lange nicht mehr so gross wie dieses Jahr. Und wen zählt er zu den Favoriten? «Neben den beiden deutschen Mannschaften sehe ich vor allem das einheimische Team in der Favoritenrolle».  Coach Roland Schubert bezeichnet die Teilnahme am IFA-Cup in Weinfelden als einen der beiden Saisonhöhepunkte für den VfK Berlin. «Der letztjährige Europacup in der Schweiz hat ein grosses Loch in die Kasse verursacht und eine Busfahrt kommt für uns viel billiger als Fliegen. Unsere Spieler müssen am Montag wieder zur Arbeit und der Urlaubstag vom Freitag ist noch verkraftbar».

Martin Dünner, Nationalmannschaftsspieler, WigoltingenMartin Dünner

"Bei den Spielen am IFA-Cup gegen die starke internationale Konkurrenz wird die Messlatte um einiges höher sein, als jetzt in der Nationalliga A. Am Cup in Weinfelden hoffen wir natürlich auf  die Finalteilnahme und das ist unser Ziel. Doch es muss zuerst gespielt werden."

Adrian König, OK-Präsident, Engwilen

"Die Wigoltinger Faustballer sind zurzeit an der Tabellenspitze der laufenden Meisterschaft. Man erhofft sich eine gute Platzierung am IFA-Cup. Die teilnehmenden Mannschaften aus dem Ausland haben Respekt vor den Einheimischen."